Schlaflos vor dem Monitor

Wer oft und vor allem in den Abendstunden in den Monitor starrt, setzt sich künstlichem Tageslicht aus. Der blaue Anteil des Lichts hemmt die Produktion von Melatonin, ein Hormon, welches das Einschlafen begünstigt.
Für OS X gibt es die kostenlose Software f.lux, die den Bildschirm automatisch der aktuellen Tageszeit anpasst und das Blaulicht entsprechend herausfiltert. Wer einen Mac hat und oft damit arbeitet, dem empfehle ich, die Software zu installieren. Auch tagsüber empfinde ich das Arbeiten mit reduziertem Blauanteil angenehmer.

Snowden und Prism-Skandal

Es ist spannend zu beobachten, wie die NSA-Diskussion wieder einmal weg von der Überwachung hin zum Whistleblower geführt wird. Die Medien berichten stets, in welchem Flughafen Snowden gerade steckt. Die wichtige Frage ist aber a) wer hat (neben Snowden) den ganzen Mist verantwortet und ggf. Gesetze gebrochen? Und b) welche politischen Köpfe sollten rollen.

Und vor allem: Wie gedenkt die US-Regierung, die implementierte Überwachung einzudämmen bzw. vor Missbrauch zu schützen? Abgebaut wird sie bestimmt nicht, viele Amerikaner scheinen sich ja nicht mal daran zu stören.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Gemäss Schema, wie wir es bereits in der Vergangenheit sehen durften, wäre der nächste Schritt eines Polizeistaats die Diskreditierung.

Beängstigende Zukunftsvision

Der Kurzfilm zeigt eine mögliche Anwendung von Augmented Reality in der Zukunft. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Entwicklung in eine solche Richtung gehen wird. Google arbeitet ja bereits an einer solchen Brille. Auf die Kontaktlinsen werden wir aber wohl (zum Glück?) noch etwas warten müssen.

Cujo the Defender – jetzt im Appstore

Cujo, der virtuelle Wachhund ist seit heute im Appstore erhältlich.

Zweimal wurde meine Beschreibung von Apple rejected (Anwälte halt…) – doch nun ist der verschmuste Köter endlich zum Download verfügbar!

Du kannst Cujo nachts an einen Lautsprecher anschliessen. Wenn er ein verdächtiges Geräusch hört, wütet er wie Satan und vertreibt hoffentlich skurrile Gestalten vor der Haustür. Die App ist ebenfalls ein idealer Schutz vor eingeschriebenen Briefen.

Cujo bellt seit heute auf iPhone und iPad.

Augmented Reality in Aktion

Der Brillenhersteller Ray Ban bietet ein geniales Feature, worüber man diverse Brillen virtuell probetragen kann.

Die Anwendung funktioniert mit Flash und benötigt eine Webcam. Nachdem man seinen Kopf in Position gebracht hat, sieht man sich selbst durch die Webcam, jedoch hat man plötzlich eine Brille auf, die jede Bewegung mit macht.

Wer es noch nicht kennt, sollte das unbedingt mal ausprobieren, es macht riesigen Spass. Zum Virtual Mirror von Ray Ban.